„To-do list“ – Erste Fortschritte

Wir wollen mal den Mantel des Schweigens über die Autobahn breiten. Und auch meine Armbanduhr ist noch immer nicht repariert. Auch ist bis dato kein massiver Gewichtsverlust zu feiern, obwohl in den letzten zwei Tagen mehrere Aspekte mir fast den Appetit verschlugen …

Aber immerhin habe ich zwei Punkte schon abhaken können: Ich habe einen Termin in der Werkstatt zur Inspektion und zum Reifenwechsel beim kleinen Monty. Und einen Kostenvoranschlag, der in der Tat ein Anschlag war: Knapp 300,- Ocken wollen die! Hallo? Der Wagen ist nicht einmal ein Jahr alt! Aufgrund meiner Autobahn-Verweigerungsstrategie hat er auch noch nicht so viele Kilometer abgefahren. Ich befinde mich im vierstelligen Bereich, der Wagen schnurrt wie ein Kätzchen, und Ölwechsel inklusive Filter etc. kann doch nicht ganz so grausam teuer sein, oder? Ich glaube, ich hake da noch einmal nach …

Weiterhin habe ich für den achten Mai einen Termin beim Augenarzt, denn wenn am fünften Mai der Wagen inspiziert wird, ist es nicht verkehrt, drei Tage später die Augen der Fahrerin ebenfalls inspizieren zu lassen. 😉 Außerdem braucht diese eine neue Brille, um in Zeiten der Gräserblüte nicht zwingend auf Kontaktlinsen angewiesen zu sein, wenn es hart auf hart kommen sollte.

Was fehlt? Ach, der Balkon … Wird erst gemacht, wenn Wetter stabil. Und sonst?

Aaah – die Ablage … Keine Sorge. Die mache ich. Spätestens in der Woche vor meinem Urlaub. Man muss sich ja absichern, nicht wahr? 😉 Von daher muss ich mir da gar keine Sorgen machen. Obwohl … Moment! Das ist ja schon übernächste Woche! Iiih!

Immerhin habe ich gestern schon bei meinem „Brillenlieferanten“ im Internet Brillen gesichtet. Man sollte ja gut vorbereitet sein. Und ich fragte mich mehrfach, warum es entweder nur ziemlich runde oder ziemlich eckige Brillenformate gebe … Ziemlich rund steht mir absolut nicht, aber die Fassungen im Square-Format fand ich jetzt auch nicht so mitreißend. Gibt es denn keine Alternative? Etwas Gefälliges im nichtkonformen Stil? Etwas in diesem Stil, das nicht gleich ein ganzes Monatsgehalt kostet? Angesichts dessen, was man mir dort vorstellte, tendiere ich zwar zu einem Square-Modell in Metall, aber ich befürchte, ich werde vor Ort dann doch noch zum Nervfaktor für die Angestellten werden … („Haben Sie das auch noch etwas gefälliger und nicht ganz so rund/eckig – vielleicht eher ein Mittelding? Sehen Sie mich an – für so ein Mittelding wie mich? Und passend zu Augen- und Haarfarbe? Nein, doch nicht so etwas! Nicht so ein Monster!“)

Ich war schon immer ein Zwischengrößen-Typ. Entweder zu groß oder zu klein. Man tut sich schwer damit. 😉

Ich denke, ich werde morgen mal meine Werkstatt kontaktieren und nachfragen, ob sie mein Auto von innen und außen vergolden wollen. Dann suche ich weiter nach der Brille! 😉 Und dann wende ich mich den anderen Punkten zu … 😉 Zum Beispiel meiner Armbanduhr und Gewichtsverlusten. Der Ablage. Vor dem Urlaub auch noch dem Balkon. Was habe ich vergessen? Ach … Die Autobahn … 😉

Kommt auch noch. Nach dem Urlaub, wie ich gerade beschlossen habe. Im Urlaub werde ich eh nicht fahren, denn Stephanie besteht darauf, einen Schaltwagen anzumieten. Und mit links schalten und links fahren – das ist dann doch ein bisschen viel auf einmal verlangt, finde ich. Dann muss sie fahren. 😉

Immerhin habe ich einen Anfang gemacht und – überraschend schnell – gleich zwei Punkte abgehakt. Wenn es so weitergeht, werde ich mir selber unheimlich … 😉

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.