„Velkommen i Danmark!“ – „Välkommen till Sveriges!“ – „Tervetuloa Suomi!”

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich mit meinem damaligen Freund und zwei anderen Leuten Skandinavien und Finnland bereiste, aber diese Reise werde ich wohl nie vergessen. 😉

Als Johann und Sabrina Dirk und mich abholten, war im Grunde ich die Einzige, die ein Problem hatte, denn ich brütete offenbar eine Erkältung aus. Erkältungen beginnen bei mir erstaunlicherweise nicht selten mit Magen-Darm-Problemen, und so saß ich – ganz gegen meine Gewohnheit – bis kurz vor Auffahrt auf die Fähre gen Dänemark entweder schlafend im Fond des Wagens, oder ich stürzte – an einer Autobahn-Raststätte noch in Norddeutschland – mit verkrampftem Gesicht gen Toilette. Eindeutig völlig untypisches Verhalten meiner Wenigkeit, und Johann, der mich am längsten kannte, meinte irgendwann: ”Ali? Prinzesschen, was ist los mit dir? So kenne ich dich ja gar nicht!” Ich protestierte nicht gegen ”Prinzesschen”, und da war Johann sofort alarmiert und meinte: ”Du protestierst gar nicht – du musst krank sein! Sollen wir lieber ins nächste Krankenhaus fahren?” Ich wehrte ab – bloß nicht in irgendein Krankenhaus, und auch Sabrina meinte: ”Wenn ihr was Ernsthaftes fehlt, wird sie es wohl sagen.” Johann, der mich länger kannte und – ganz im Gegensatz zu Sabrina – mochte, meinte: ”Du kennst sie nicht! Eher stürbe sie, als anderen den Urlaub zu verderben.” – ”Das glaube ich nicht,”, gab Sabrina kaltschnäuzig und ahnungslos zur Antwort, aber Johann meinte nur: ”Du kennst das Prinzesschen halt nicht so wie ich.” Da hatten wir schon den ersten Streit im Auto, denn ich, wiewohl geschwächt, wehrte mich gegen das ”Prinzesschen”-Image, das beileibe nicht zu mir passt, und Sabrina begehrte auf, sie allein könne Johanns Prinzessin sein. Dirk mischte sich dann auch noch ein, und da zog ich es vor, einfach wieder einzuschlafen. 😉

Auf der Fähre gen Dänemark kam ich wie durch ein Wunder wieder zu mir, und erstaunlicherweise ging es mir tatsächlich besser. Ich konnte sogar ein Bier trinken. Den Rest der Fahrt gen Kopenhagen habe ich auch gut überstanden, auch den Abend in Kopenhagen, wenn auch durch zahlreiche Sticheleien Johanns gegen Sabrina gestört.

Am nächsten Tag ging es gen Helsingör, das mir als Anglistin durch Shakespeares Hamlet mehr als nur bekannt war. Von da an ging es mit einer Fähre gen Schweden, gen Hälsingborg. Nach einer kurzen Kaffeepause fuhren wir weiter, Richtung Stockholm, durch Småland, der Heimat vieler kleiner Astrid-Lindgren-Helden. Die vorherrschende Farbe um uns herum war Grün, was ja beruhigend wirken soll, aber Johann und Sabrina straften die Theorie Lügen, denn durchs Auto waberte eine unheilvolle Atmosphäre, da Johann und Sabrina stritten, wann immer sich Gelegenheit dazu ergab. Also immer. Dirk und ich saßen – wir konnten nicht anders – im Fond und schwiegen. Ich fiel, wenn es besonders schlimm wurde, stets in eine Art rettenden Schlummer. Das hatte den Vorteil, dass Johann dann immer sagte: „Psst, Sabrina! Ali schläft! Nimm doch einmal ein bisschen Rücksicht.“ Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Aber auch Johann schlug zwei Fliegen mit einer Klappe: Er konnte demonstrieren, wie rücksichtsvoll er im Vergleich zu Sabrina sei, und er gab ihr noch eins mit, indem er meine Bedürfnisse vorgeblich wichtiger nahm als ihre. Ich hätte mich an ihrer Stelle auch geärgert.

In Stockholm angekommen, bezogen wir unsere Hotelzimmer. Dirk meinte zu mir: „Hast du jemals Menschen erlebt, die so häufig miteinander streiten wie Johann und Sabrina?“ – „Keine Ahnung, ich habe meist geschlafen.“ – „Och, nun wirklich, Ali! Ich kenne dich! Du hast nicht geschlafen!“ – „Stimmt. Und auf deine Frage: nein. Ich hoffe, sie kriegen sich irgendwie ein.“

Taten sie leider nicht. Wir spazierten durch Stockholm, eine Stadt, die mich sofort für sich einnahm. Leider nur dauernd durch Gezeter Sabrinas und Johanns untermalt. Ich stellte fest, dass ich erstaunlich duldsam sein kann. Dirk desgleichen. Nur senkte sich die schlechte Stimmung auch auf unsere Gemüter, und am zweiten Morgen im Hotel fauchte ich Dirk an, weil dieser die von mir vom Frühstücksbuffet für mich geholte Portion sill, eingelegten Hering, auffraß, noch bevor ich ein Stück davon hatte essen können. Von mir kann man im Grunde das letzte Hemd haben, aber so etwas mag ich wirklich nicht. „Hol dir gefälligst selber etwas!“ Daraufhin Sabrina: „Ich finde Scheiße, wie du schlechte Stimmung verbreitest, Ali!“ Ich schluckte, aber nichts herunter, und so meinte ich: „Das sagst du? Ausgerechnet? Wie kommst du mir denn vor? Du zickst die ganze Zeit herum, verhagelst drei anderen Menschen die Stimmung, und dann hast du die Stirn, hinzugehen und mir, die ich zu deinem Gezicke die ganze Zeit den Mund gehalten habe, weil ich höflich sein wollte, vorzuwerfen, ich verbreitete schlechte Stimmung? Pack dir mal an die eigene Nase!“

Das Frühstück verlief dann etwas gehemmt, wenn auch Dirk mir ganz gegen seine sonstigen Gepflogenheiten eine neue Portion sill vom Buffet holte. Da waren wir erst in der Anreise zum eigentlichen Urlaub begriffen, denn Kopenhagen und Stockholm waren nur zwei Stationen auf unserem Weg zum zweiwöchigen Urlaub in Finnland … 😉 Es fing schon gut an … 😉

Auf der Fahrt zur Fähre gen Finnland fühlte ich mich gesundheitstechnisch inzwischen richtig schlecht. Zum Glück war ich zuvor noch in einer apotek in der Drottninggatan („Königinnenstraße“) gewesen, um etwas gegen die mörderischen Halsschmerzen zu kaufen, die mich plagten, seit wir, Sabrinas Wunsch war uns Befehl gewesen, am Abend zuvor in einem echten Mittelalterlokal gewesen waren. Da herrschte wirklich Mittelalter pur, denn die Räumlichkeiten im Kellergewölbe eines alten Gebäudes waren offenbar lange nicht saniert und renoviert worden – es zog wie Hechtsuppe, und meine ohnehin schon vorhandene Erkältung verschlimmerte sich.

In der apotek hatte ich der netten Verkäuferin auf Englisch erklärt, ich litte unter „a sore throat and a kind of tonsillitis or any other kind of inflammation of the throat“. Sie führte mich an ein Regal, in dem Medikamente zum erwähnten Problem standen. Ich griff begeistert zu einer Schachtel, deren Verpackung verhieß, gegen halsbränna zu wirken. Die Verkäuferin fiel mir lachend in den Arm und meinte, das sei nicht das, was ich brauchte. Warum denn nicht? In meinem Hals brannte es gar furchtbar! Aber sie erklärte mir, ich brauchte etwas gegen halsfluss (wobei fluss mit einem kurzen Ü gesprochen wird). Gut, da floss so einiges, aber was zum Henker war halsbränna denn dann? Sie erklärte es mir mit Händen und Füßen, obwohl sie gut englisch sprach. Ihr fehlte wohl nur das richtige Wort. Ich kannte es, und so rief ich begeistert: „Oh – this helps when you are suffering from heartburn!“ – „Oh, yes – heartburn, that’s what I mean!“ Ja, okay, halsfluss und Sodbrennen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Beide unangenehm. 😉 Ich lachte mich scheckig, und die Verkäuferin lachte mit, nahm mich sogar in den Arm. Eine viel nettere Atmosphäre herrschte in schwedischen Apotheken als in deutschen. 😉

Dennoch – das Mittel hatte nicht so gut geholfen, und ich fühlte mich wie ausgekotzt, als wir auf die Fähre fuhren. Schräg vor uns in der Schlange standen Mitglieder einer mobilen ethnischen Minderheit, zu erkennen daran, dass die Frauen die typische Tracht trugen, die diese Minderheit in Skandinavien trägt: lange, ausladende, schwarze, verzierte Röcke zu hellen Oberteilen. Johann rief politisch inkorrekt: „Passt auf eure Sachen auf!“ Und: „Hoffentlich haben die keine Kabine in unserer Nähe!“

Nachdem unser bzw. Johanns schwarzer VW Passat unter Deck geparkt war, suchten wir unsere Viererkabine auf. Zwei Kabinen weiter: Mitglieder der mobilen ethnischen Minderheit. Ich lachte, und Johann vermerkte: „Kabine gut abschließen, wenn wir zum Essen gehen. Und alle Wertsachen mitnehmen.“ Mit recht rostiger Stimme schalt ich ihn einen Rassisten, doch er meinte nur: „Du wärest die Zweite, die sich aufregte, wenn ihre Ohrringe verschwunden wären!“ – „Nur die Zweite? Wer ist die Erste?“ Keine Antwort, aber ein Blick auf Sabrina, die schon wieder etwas zu nölen hatte, reichte … 😉 Dann gingen wir an Deck und tranken ein Bier, und ich schwöre, das schwedische Bier half besser gegen meine Halsschmerzen und sämtliche anderen Wehwehchen als das Mittel aus der Apotheke. Und nach dem Essen unter Deck besuchten wir noch die Bar. Vielleicht haben wir es etwas übertrieben …

Denn als wir am anderen Morgen, im Hafen von Turku in Finnland angelangt, aufstanden, sahen Dirk, Johann und ich etwas bleich aus. Sabrina, die sich zurückgehalten hatte („Ich muss ja den Wagen von der Fähre fahren!“), heizte uns mit ihrer metallisch klingenden Stimme ein, wir müssten uns beeilen. Was für ein Geschepper am frühen Morgen …

Nachdem Sabrina den ersten Kaffee intus hatte, wurde sie plötzlich von Panik ergriffen, den Wagen von der Fähre fahren zu müssen, und sie und Johann, der mit Mühe wach blieb, keiften einander erneut an. Es sei so abgemacht gewesen, und ihr müsse doch klar sein, dass die Finnen im Hafen besonders gründlich kontrollierten, ob die Touristen, die von der Fähre kamen, Alkohol getrunken hätten. Da sind die Finnen wirklich total strikt, und Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz werden peinlich genau geahndet und sind verdammt teuer und mit sehr rigiden Fahrverboten verbunden. Nichts half – Sabrina zickte einmal mehr und blieb hart. Die Einzige, die keinerlei Restalkohol im Blut hatte, fiel mutwillig aus. Wer ansonsten die Karre aus dem Dreck ziehen bzw. von Bord fahren würde, war ziemlich egal. Da Johann der Halter des Fahrzeugs war, beschloss er, selber zu fahren. Ich sollte mit ihm fahren, während Sabrina und Dirk im Hafen auf uns warten wollten. Warum wir das so gehalten haben, habe ich vergessen, zumal es nicht unsere beste Idee gewesen ist.

Johann und ich schritten, nein, schleppten uns zum Auto, die beiden anderen begaben sich zum Abholort. Ich setzte mich auf meinen angestammten Platz hinten rechts, während Johann sich hinters Steuer setzte und den Wagen trotz seines angeschlagenen Zustandes bravourös von Bord fuhr. Wir standen in einer Schlange von Autos, und ab und an traten Polizisten an ein Auto heran, um den jeweiligen Fahrer auf Alkohol zu testen. Johann meinte: „Gemäß Statistik werden wir ganz sicher nicht kontrolliert. Sieh dir das System an, nach dem sie vorgehen!“ Ich sah eigentlich kein bestimmtes System, und so meinte ich noch zu Johann: „Ich würde mich darauf nicht verlassen.“ Da kam die Polizei auch schon zu uns.

Und dann ging alles ganz schnell. Johann musste „blasen“, wurde kurz darauf aus dem Auto gezerrt und zu einem Streifenwagen gebracht. Und ich konnte rein gar nichts tun, zumal ich völlig perplex war. Ein Polizist fragte mich auf Englisch, ob ich den Wagen fahren könne. Ich meinte, strenggenommen schon, aber ich hätte meinen Führerschein nicht bei mir, und so wurde mir ein finnischer Polizeibeamter zugeteilt, der den Wagen dann hinter dem Streifenwagen, in dem Johann saß, her fuhr. Ich erhob Protest – Sabrina und Dirk warteten schließlich irgendwo im Hafen auf uns! Ich sagte: „No! Wait! There are two more people waiting for us to pick them up here at the harbour! Stop, please!“ Der schweigsame Finne reagierte gar nicht. Ich versuchte es auf Deutsch: “Wir müssen noch zwei andere Leute mitnehmen! Die warten hier im Hafen!“ Keine Reaktion. Ich versuchte es erneut auf Englisch. Keine Änderung des schweigsamen Zustandes des Finnen, während ich im Fond des Wagens auf und ab hüpfte, wild gestikulierte und den Fahrer zu einer Änderung der Route bringen wollte. Der sah im Rückspiegel so aus, als dächte er: „Diese Touristen – alle bescheuert! Vor allem die Weiber! Was macht die denn da? Wieso schreit die denn so? Was soll das? Ich reagiere am besten gar nicht.“ Und beneidenswert stoisch fuhr er seiner Wege. Bis zur Polizeihauptwache in der Eerikinkatu, was soviel wie „Erichstraße“ heißt. Dort parkte er den Wagen schweigsam ein, gab mir ebenso schweigsam den Schlüssel und bedeutete mir stumm, dort hinten sei der Eingang zur Wache. Da erst begriff ich: Der Mann verstand weder die englische, noch die deutsche Sprache! Wahrscheinlich hielt er mich für völlig durchgeknallt. Ich schloss den Wagen ab und schleppte mich durch die so früh schon gleißende Sonne – es sollte im Laufe des Tages 35 °C warm werden, und das Anfang Juni in Finnland! – zum Eingang der Polizeiwache. Als ich drinnen ankam, sah ich, ich war nicht allein. Diverse weibliche Mitglieder der mobilen ethnischen Minderheit befanden sich bereits im Wartebereich, und trotz der bedrückenden Stimmung und meines Katers fing ich zu lachen an. Es ist oft mit Situationskomik verbunden, wenn fiese Klischees wider Erwarten wahr werden. 😉

Rasch begab ich mich zu einer blonden Polizeibeamtin, der ich die Lage erklärte. Was denn nun werden würde? Die sehr energisch wirkende Blondine fragte mich, ob ich Engländerin sei. Ich verneinte, ich sei Deutsche, ebenso wie mein festgenommener Reisegefährte. Daraufhin strahlte sie mich an und fragte, ob ich einen Kaffee wolle. „Finnish people like German people.“ Und ich bekam einen echten Kaffee, während alle anderen Wartenden nur die fiese Plörre aus dem Automaten bekamen. Der Kaffee war sehr gut, aber ich hatte noch keine Antwort auf meine Frage. Sie meinte, ich müsse warten. Ich fragte, was denn nun aus Sabrina und Dirk werden solle – die stünden noch am Hafen. Sie schrieb mir die Busverbindung auf, und ich musste dann Dirk anrufen. Als ich ihm die Sachlage erklärte, hörte ich im Hintergrund Sabrina wütend kreischen: „Wo bleiben die denn?!?“ – „Viel Spaß!“ wünschte ich Dirk.

Als die beiden dann eintrafen, wusste ich noch immer nicht mehr. Und wir wussten auch nach vier Stunden noch nicht mehr, obwohl ich, da ich am besten englisch sprach, dauernd mit der Leitung der Wache in Kontakt stand. Immerhin war es meiner Intervention zu verdanken, dass man Johann wenigstens etwas zu trinken in die Gewahrsamszelle brachte, in der er saß. Da musste ich allerdings auch schon energischer werden. Zu essen wollten sie ihm gar nichts bringen. Aber so richtig wollte das Verfahren nicht voranschreiten, denn der Bezirksstaatsanwalt, der zuständig war, war nicht greifbar. Wahrscheinlich zum Lachsfischen im Wochenende. 😉

Bis ich dann wirklich energisch wurde und Dirk, der ja Verwaltungsjurist ist, als Rechtsanwalt vorstellte, der sich der Sache annehmen würde und bereits darüber nachdächte, Anzeige zu erstatten. Es sei ja wohl ein Unding, einen Touristen so lange ohne Verfahren festzusetzen. In der Sache sei zwar alles korrekt, aber das Verfahren – nee, wirklich, so nicht. Allein die Tatsache, dass man erst hätte einschreiten müssen, damit Johann etwas zu trinken bekäme!

Dirk hat mich hinterher zünftig zusammengestaucht – ob ich gänzlich verrückt sei? Er sei Verwaltungsjurist und kein Anwalt! Ich meinte genervt: „Meinst du, die überprüfen das von hier? Wir alle haben keine Lust, hier noch länger in dieser drückenden Hitze zu sitzen!“ Da gab er Ruhe. Und nach acht Stunden haben sie Johann dann freigelassen. So ruhig und abgedämpft habe ich ihn nie wieder gesehen. Er meinte nur: „Sabrina, du musst fahren. Ich darf in Finnland nicht fahren.“ Und nach einer kleinen Pause sagte er dann: „Die haben mir gesagt, ich hätte eine sehr energische Vermittlerin gehabt. Wer war das?“ Dirk meinte: „Wer von uns spricht fließend englisch?“ – „Also Ali. Und dann sei da noch ein Rechtsanwalt gewesen, mit dem die energische Vermittlerin angekommen wäre. Wer war das?“ Ich meinte: „Wer von uns ist Jurist?“ Johann nickte. Dann meinte er zu Sabrina: „Was hast du eigentlich gemacht?“ – „Sabrina hat dir etwas zu essen gekauft, was die dir dann aber nicht geben wollten. Und sie war die ganze Zeit sehr in Sorge und hat mehrfach geweint!“ meinte ich schnell. Das mit dem Weinen war zwar glatt gelogen, aber aus diplomatischen Gründen dringend notwendig: Bloß nicht wieder Streit! Wir waren alle wie durch den Fleischwolf gedreht.

Und als wir dann in Lempäälä in der Nähe von Tampere in unserem mökki, einem Sommerhaus, ankamen, haben wir uns nur noch in die Betten begeben. Total müde waren wir alle. Erst am nächsten Tag ging es weiter …

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