Mein Date mit Matt

Heute hatte ich ein Date mit einem coolen Typen. Für 15:45 h waren wir verabredet. Ich war furchtbar nervös. Ein solches Date hatte ich schon sehr lange nicht mehr gehabt, war morgens auch in Sorge gewesen, wie das Ganze wohl zwischen uns funktionieren würde, denn Typen wie Matt sagt man nach, bei gewissen Witterungsbedingungen nicht ganz so angenehm zu reagieren. Nicht, dass sie wetterfühlig oder gereizt reagierten, aber sie sind da ein wenig sensibler und heikler im Umgang als andere, bodenständige Typen. Und als ich heute früh aus dem Fenster geblickt hatte, hatte mich fast der Schlag getroffen: Draußen glitzerte alles silbrig, und silbrige Flocken fielen vom Himmel. Exakt das Wetter, bei dem die Matts dieser Welt nicht ganz so angenehm sind.

Ich hatte vor vielen Jahren schon Kontakt zu einem solchen Typen gehabt – allerdings nur bei wärmerem, trockenerem Wetter, und da war der Typ einfach wunderbar gewesen. Tat, was ich wollte, schnurrte wie eine Katze dabei – was will man mehr? 😉 Leider waren wir dann getrennt worden – der Lauf der Welt. Und ich hatte nach der Trennung sehr unter dem Typen zu leiden, der folgte, denn der folgte meinen Vorstellungen leider überhaupt nicht, war eher total bockig, und oft war ich den Tränen nahe. Manchmal weinte ich auch und rief, nie wieder würde ich mich mit derartigen Typen überhaupt einlassen. 😉 *

Um 15:45 h stand ich heute am vereinbarten Treffpunkt. Das Wetter war zum Glück besser geworden, es schneite nicht mehr, und die Temperaturen waren oberhalb des Gefrierpunktes. Von Matt, dessen Namen ich bis dato gar nicht, da ich ihn nur vom Hörensagen kannte, dennoch keine Spur. Ein eher dunkler Typ sei er, hatte es geheißen. Ich stand da und wartete, mit meinem Smartphone Musik hörend. Und ich blickte in die völlig falsche Richtung. Denn plötzlich hupte es rechts neben mir – Matt kam aus Richtung Schaffrath. Eine recht durchdringende Stimme hatte Matt, die sogar meine sehr laute Musik übertönte. Tatsächlich war er ein dunkler Typ. Und dann fuhr er auch schon links neben den Bordstein. Gut, allzu groß war er nicht – aber das ist gar nicht immer so verkehrt. Ich grinste und ging zu ihm. Mit immensem Herzklopfen.

Dann stieg meine Fahrlehrerin aus, begrüßte mich fröhlich. Ebenso die Fahrschülerin, die sich gleich nach hinten rechts setzte. Ich warf meinen Plunder hinten links hinter den Fahrersitz und mich selber auf den Fahrersitz des Golf 6. Zu meiner Fahrlehrerin meinte ich: „Ah, der hier scheint etwas handlicher zu sein als ‚Fluffy‘, obwohl ich Fluffy mag und fast etwas vermisse.“ – „Der hier heißt ‚Matt‘,“, meinte meine Fahrlehrerin. – „Warum ‚Matt‘?“ staunte ich. – „Weil er ein ‚automatic gear‘ hat!“ Ah! Nachvollziehbare Namensherleitung! 🙂 Ich finde sehr schön, dass die Fahrlehrerin den Fahrschulwagen Namen gibt. Wäre ich Fahrlehrerin, was wer auch immer verhüten möge, würde ich es genauso machen. Ist auch für die Fahrschüler netter, zumal man umgehend ein persönliches Verhältnis zu dem Vehikel aufbaut – speziell als Frau – und sich gleich noch mehr Mühe gibt, den lieben „Fluffy“ oder „Matt“ möglichst nicht in Klump zu fahren. 😉 (Das ist so ähnlich wie beim Reiten mit den Schulpferden, und selbst der sehr, sehr eigenwillige „Scotty“ wurde von mir mit großer Liebe und Achtung behandelt, obwohl er bisweilen biss und schlug und alles in allem eine große Herausforderung war, die dafür sorgte, dass ich bis heute pferdetechnisch Schimmeln gegenüber kleinere Vorbehalte habe. Es hat sich aber ausgezahlt, denn „Scotty“ schien mich zu mögen, was dazu führte, dass ich ihn dann auch sehr mochte. Ihn reiten? Gott oder wer auch immer behüte – das konnte ich nie gut. Aber er liebte mich heiß und innig, und wann immer ich achtlos an ihm vorbeigehen wollte, hielt er mich mit den Lippen, nicht den Zähnen, wohlgemerkt, an meinem damals obligatorischen Pferdeschwanz fest, und dann musste erst einmal geschmust werden. Netter Kerl, denn unter seiner sehr rauhen Schale verbarg sich ein weicher Kern. Offenbar ähnelten wir einander in gewisser Weise. 😉 )

Noch viel länger als mit einem Schaltwagen war ich nicht mit einem Automatikwagen gefahren. Das letzte Mal am Tage meiner praktischen Fahrprüfung, einen Tag nach meinem achtzehnten Geburtstag, und der liegt schon eine ganze Weile zurück. (Wer mich kennt, weiß sofort, dass zwar meine Gäste an meinem Geburtstag Spaß hatten, ich hingegen nicht ganz so viel, da ich dauernd die dräuende Prüfung vor Augen hatte und in regelmäßigen Abständen ein apokalyptisch klingendes: „O Gott!“ absonderte, wenn ich erneut an die Prüfung denken musste, die einfach alles überschattete. Es ging dann alles prima und geschmeidig am nächsten Tag – aber so etwas weiß man ja vorher nicht … Ich schon gar nicht. 😉 )

Ich stellte Sitz und Lenkrad ein, sämtliche Spiegel, schnallte mich an, dabei die ganze Zeit den rechten Fuß auf der Bremse – damit kann man bei einem Automatikwagen gar nicht früh genug anfangen, fand ich. Mehrere Kontrollleuchten leuchteten mir vom Armaturenbrett entgegen. Da war doch jemand in diesem Wagen nicht angeschnallt! Die Fahrlehrerin, die meine etwas dynamischere Fahrweise schon kannte, war es nicht, und so drehte ich mich nach hinten in den Fond um. Die sehr nette türkische Fahrschülerin saß da ganz sorglos und nicht angeschnallt, und so sagte ich zu ihr: „Sie sollten sich aus zweierlei Gründen lieber anschnallen.“ Sie grinste mich an, legte den Sicherheitsgurt an und meinte: „Und was sind die zwei Gründe?“ Ich grinste ebenfalls und meinte: „Zum ersten fahre ich leider meist etwas schneller, und Frau B. versucht gerade, mich zu entschleunigen. Zum zweiten bin ich seit vielen Jahren nicht mehr mit einem Wagen mit Automatikgetriebe gefahren. Und aus diesen beiden Gründen ergibt sich, dass ich gar nicht erst losfahre, wenn hier irgendeiner nicht angeschnallt ist. Ich würde aber auch ohne diese beiden Gründe vorher nicht losfahren.“ Sie grinste mich fröhlich an und kniff mir ein Auge zu, ich grinste und zwinkerte zurück.

Die zweite Kontrollleuchte besagte, dass die Handbremse noch zu lösen sei. Eine herkömmliche Handbremse, mit der ich ratz-fatz fertig war. Die Fahrlehrerin meinte: „Frau B. – denken Sie daran, dass Sie den linken Fuß nicht brauchen.“ Daran hatte ich schon gedacht und mir feste mit einem Hammer draufgeschlagen … 😉 Nein, nicht wirklich. Aber es gibt ja Dinge, die man nie verlernt oder vergisst, und so hatte ich meinen linken Fuß schon ganz weit nach links gestellt, um gar nicht erst in Versuchung zu geraten, das nichtvorhandene Kupplungspedal treten zu wollen, und meinte grinsend zur Fahrlehrerin: „Welchen linken Fuß? Der, mit dem manche Leute aufstehen? Sicher alles Schaltwagenfahrer. Sowas habe ich gar nicht.“ Sie lachte laut und amüsiert. Mit dem rechten Fuß trat ich ohnehin die ganze Zeit aufs Bremspedal. Dann ließ ich den Motor an. Matt brummte freundlich, er ist ein netter, kleiner Diesel und mir von daher schon sympathisch. 😉

Die Fahrlehrerin wollte mir gerade sagen, was zu tun sei, hatte auch schon zuvor abgefragt, ob ich mich denn noch an alle Automatik-Stufen erinnerte, als ich auch schon – fast könnte man es so nennen – routiniert den Knauf des Automatik-Wählhebels ergriff, den seitlichen Knopf drückte und von „P“ auf „D“ schaltete. Sie meinte: „Okay, dann parken Sie jetzt mal hier aus und drehen– aber nehmen Sie erst einmal nur den Fuß von der Bremse und geben kein Gas.“ Ich schlug das Lenkrad stark nach links ein, blickte in sämtliche Spiegel und wackeldackelmäßig nach links und rechts. Es kam niemand, und ich ließ das Bremspedal los. Ah! Wunderbar! Der Wagen rollte langsam los, wir drehten uns in die gewünschte Fahrtrichtung, und als wir geradestanden, gab ich Gas und fuhr bis zur Einmündung in die Devesestraße, wo ich etwas abrupt anhielt – in der Hoffnung, die Fahrlehrerin würde sagen: „Wir biegen nach rechts ab.“ Denn ich hasse die Devesestraße! Auch als Fußgängerin auf dem Weg zur Bushaltestelle des 396ers Richtung Buer. Denn es ist nicht ganz einfach, diese Straße zu überqueren, da dauernd von beiden Seiten Autos kommen. Nach rechts abzubiegen, hätte logischerweise bedeutet, es nur mit den von links Kommenden zu tun zu haben, und ich hoffte … Aber falsch! Ich sollte links abbiegen, nicht Richtung Schaffrath, sondern Richtung Buer. Und wir standen erst einmal und warteten. Und warteten …

Endlich eine Lücke! Ich nahm den Fuß von der Bremse, gab Gas und bog ab. Hach, schön, zu spüren, wie die Getriebeautomatik vom ersten in den zweiten und dritten Gang schaltete! 😉 So lange nicht mit einem Automatikwagen gefahren, das Gefühl aber sogleich als sehr angenehmes wiederempfunden. (Nicht, was ihr denkt: Ich bin nach meiner Fahrprüfung ausschließlich Schaltwagen gefahren und kann das durchaus! 😉 Aber offenbar bin ich – all die Jahre verschüttet – ein verkappter Automatik-Fan. 😉 )

Leider musste ich recht schnell wieder bremsen – Feierabendverkehr. Auch der ganz besonders schön auf der Devesestraße … Ein ewiges Stop and Go. Immerhin – mit „Matty“, dem Automatik-Golf, war das weniger stressig, wenn ich auch das Bremspedal noch etwas besser dosieren muss, denn mir kamen meine Bremsmanöver noch viel zu abrupt vor (ich wurde im Anschluss an meine Übungsstunde eines Besseren belehrt). Kurz vor der Einmündung in die Kreuzung an der Vinckestraße hieß es: „Bei der nächsten Möglichkeit biegen wir rechts ab.“ Und so fuhren wir die Vinckestraße entlang, und ich musste dann auf die Kurt-Schumacher-Straße abbiegen, Richtung GE-Stadtmitte.

Überall Baustellen, verengte Fahrspuren, und ich fuhr mal wieder viel zu schnell. Die Fahrlehrerin lachte aber nur und meinte: „Das ist normal, Frau B. – bei einem Automatikwagen kann man die Geschwindigkeit schlechter einschätzen, aber achten Sie, bitte, auf den Tacho. Vor allem, da dort hinten ein Blitzer kommt.“ Ich fuhr langsamer, musste sogar auf die Bremse treten, weil ich erheblich zu schnell war, und die Fahrlehrerin meinte lachend: „Und das Lächeln nicht vergessen!“ Ich lächelte und meinte: „Jetzt verstehe ich, warum ich immer lächeln soll! Man sieht sonst noch blöder aus, wenn man geblitzt wird! Besser zumindest, wenn man auf diesen hässlichen Fotos wenigstens lächelt!“ Da meinte sie: „Ich mag Ihren Humor! Sie können über sich selber lachen.“ – „Das ist wohl auch nötig, so, wie ich fahre!“ – „Da muss ich Ihnen ganz entschieden widersprechen, Frau B.! Sie machen das doch gut, und Sie sind heute fast so etwas Ähnliches wie entspannt.“ Da musste ich dann lachen. „Fast so etwas Ähnliches wie entspannt“ – sie hatte mich durchschaut und mein Wesen relativ präzise erfasst. 🙂

Dann setzten wir die türkische Fahrschülerin ab, nachdem ich an einer Straße – rechts vor links – in meinem inzwischen fröhlichen Überschwang einer ältlichen Rollerfahrerin fast die Vorfahrt genommen hätte! Wehe, wenn sie losgelassen, denn die vergleichbaren Straßen zuvor war ich ganz vorsichtig und verzögert angefahren, nur diese nicht. Die Rollerfahrerin sah mich so kiebig an, dass ich mich bis aufs Knochenmark schämte und gleich noch viel mehr lächelte, wohl, um einen Ausgleich zu schaffen und mich zu entschuldigen.

Nachdem wir die Fahrschülerin abgesetzt hatten – ich hatte noch gefragt, ob sie Angst gehabt hätte, mit mir zu fahren, was sie sehr überzeugend verneinte -, fuhren wir durch Bismarck, und ich hoffte, wir würden zur dortigen Fahrschulfiliale fahren. Aber es ging weiter, und zu meiner Überraschung sah ich irgendwann die Linie 107 Richtung Essen an uns vorbeifahren, denn wir fuhren durch Feldmark, und dann waren wir schon in Nähe des Musiktheaters in GE-Stadtmitte. Da sollte ich rechts abbiegen, aber von links kam eine unendlich scheinende Kolonne an Wagen – zum Teil viel zu schnell! 😉 -, und so mussten wir warten.

Endlich konnte ich fahren! Die Fahrlehrerin meinte, ich solle sachte fahren, denn wir müssten wenige Meter dahinter rechts abbiegen. Die einzige Möglichkeit, dort rechts abzubiegen, war eine sehr, sehr enge Einfahrt in einen sehr, sehr engen Hof, durch ein sehr, sehr schmales Gittertor hindurch!
Ach, du Scheiße! Ich war noch nie die Meisterin der Engpässe gewesen, und so nahm ich lieber den Fuß vom Gas und agierte nur mit wechselweisem Treten und Loslassen des Bremspedals. Und mit sehr pointiertem Lenken. 😉 Mit Bravour schaffte ich es durch das Nadelöhr – doch dann ging es scharf nach rechts, um eine Häuserecke herum! Da hatte ich gerade wieder ein wenig Gas gegeben, da ich den Innenhof größer eingeschätzt hatte … Und da meinte die Fahrlehrerin: „Jetzt heftig nach rechts einschlagen!“ Ich schlug nach rechts ein, als täte ich den ganzen Tag nichts anderes, als auch schon das Kommando kam: „Und jetzt geradeziehen!“ Ich zog gerade, als hinge mein Leben davon ab. „Und jetzt parken Sie da ganz rechts vor der Mauer ein, wo das Schild ‚Fahrschule‘ hängt!“ Ich parkte, war aber noch nicht ganz zufrieden mit unserer Position und rangierte hin und her, bis ich fand, dass es in Ordnung sei.

„Und jetzt machen Sie den Motor aus.“ Ich machte, den Fuß auf der Bremse, stellte den Wählhebel auf „P“ – und atmete auf. „Haben Sie nicht noch etwas vergessen?“ – „Ich? Wieso?“ – „Was ist mit der Handbremse?“ Ooops! Komisch, die hatte ich in meiner mehr oder minder aktiven Fahrperiode nie vergessen. Ausgerechnet heute doch? Ich zog sie dafür mit Nachdruck an, ließ auch das Lenkradschloss extra einrasten. Denn nach mir kam eine brandneue Automatik-Schülerin. Erste Automatikstunde, und meine Fahrlehrerin hatte gemeint, wenn es mir nichts ausmache, dass sie noch eine kleine Einführung in die Geheimnisse eines Automatikwagens gebe, könne mich die neue Schülerin auch nach Hause fahren. Ich dachte mir, eine kleine Einführung in die Mysterien des Automatikgetriebes könne nicht schaden, auch wenn ich mich nach den vielen Jahren erstaunlich gut an Funktionsweise und sogar Fahrgefühl erinnerte, und so blieb ich sitzen. Die junge Dame, die dann fuhr, war sehr nett, und als sie hörte, ich hätte seit vielen Jahren den Führerschein, sei aber lange nicht gefahren und würde Übungsstunden nehmen, meinte sie: „Das finde ich ganz klasse! Gerade heutzutage, wo sich so viele Leute völlig überschätzen!“ Da meinte meine Fahrlehrerin: „Das passiert Frau B. nicht. Sie ist eher das Gegenteil. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass Sie heute wirklich Spaß hatten – oder?“

Ich grinste und meinte voller Überzeugung: „Zwar nicht auf der Kurt-Schumacher-Straße, aber ansonsten: ja! Und meine Entscheidung ist gefallen – das Auto, das ich mir kaufe, wird ein Automatikwagen sein. Und mir ist ganz egal, was irgendwelche Schaltknüppel-Marodeure dazu sagen, die ja gerne meinen, wer Automatik fahre, sei zu doof zum Schalten!“ Meine Fahrlehrerin lachte und meinte: „Wer so etwas meint, hat keine Ahnung und kann nur eines. Sie können beides. Sie können auch mit einem Schaltwagen fahren, und das ganz ohne Zweifel! Die Frage ist, womit Sie sich wohler fühlen. Und ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Ich persönlich liebe es, Automatikwagen zu fahren. Und Sie sind heute viel entspannter und fröhlicher gewesen. Und wenn Ihnen das irgendwann nicht mehr gefällt, können Sie ganz entspannt auf einen Schaltwagen umsteigen, denn Sie können beides.“ Ich meinte: „Dann kann ich es ja zugeben: Zweimal habe ich versucht, die Kupplung zu treten. Aber zum Glück neben dem Bremspedal.“ – „Ich sagte ja: Sie haben ein Gespür für beides.“

Dann fuhr die Fahrschülerin mich nach Hause. Und sie bremste noch erheblich abrupter ab als ich, entschuldigte sich aber jedes Mal total nett. 😉

Jetzt freue ich mich richtig auf den nächsten Montag – mein nächstes Date mit „Matt“.

* Und falls ihr wissen wollt, wer der Typ war, der mich nach der Trennung so derart enttäuschte: Es war der Wagen meiner Mutter, ein Benziner mit manuellem Schaltgetriebe, mit dem ich direkt nach meiner Fahrprüfung auf einem Automatik-Diesel fahren sollte. Das Schalten war kein Problem, da ich vor den Automatik-Stunden sieben Schaltwagen-Stunden gehabt hatte – Vorschrift damals. Dennoch war alles grauenhaft! In meiner gesamten Fahrschulzeit hatte ich niemals so oft einen Wagen abgewürgt wie den meiner Mutter, der mich wirklich fast zur Verzweiflung trieb … Aber ich habe ihn doch irgendwann bezwungen … 😉

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