London? Immer wieder gern! Nur nicht über Weihnachten …

Irgendwann vor diversen Jahren beschlossen mein bester Freund Fridolin und ich, über Weihnachten für eine knappe Woche nach London zu fliegen. Von der dortigen „Hörnchen-Episode“ habe ich ja bereits berichtet. Dabei gab es noch einige weitere Ereignisse dort, die mir sehr lebhaft in Erinnerung geblieben sind …

Es war nicht mein erster Aufenthalt in London, einer meiner Lieblingsstädte, bei der ich immer wieder das Gefühl habe, nach Hause zu kommen. Interessanterweise hatte ich das Gefühl bereits, als ich das allererste Mal in London ankam, mit dem Zug in Victoria Station. Mag sein, dass es daran lag, dass ich damals von Oostende mit einem Tragflügelboot namens „Jetfoil“ bis Dover gefahren war – mitten in Winterstürmen. Eine unvergessene Überfahrt über den Ärmelkanal, seit der ich weiß, dass man bei Übelkeit tatsächlich grün im Gesicht werden kann, denn eine Frau, die eine Reihe schräg vor mir saß, stürzte irgendwann hektisch von ihrem Sitzplatz Richtung Toilette, ihre Gesichtsfarbe eindeutig ins Grünliche spielend. Ich merkte mir den Weg dorthin lieber, denn mir ging es auch gar nicht gut. Solch ein Tragflügelboot ist sicherlich total toll – nur nicht bei derartigen Windgeschwindigkeiten und mit jemandem als Sitznachbarn, der auch noch dauernd sagt: „Hey, Ali, Achtung! Welle von Backbord achtern!“ Dann wurde das schnell dahinrasende Gefährt nämlich immer achtern, also hinten hochgehoben und knallte kurz darauf wieder auf die brettharte Wasseroberfläche. Lustig für den, der einen stabilen Magen hat – ich habe den leider nicht, und für mich stellte die Passage nach Dover eine Art Selbstbeherrschungstraining dar. Als ich die weißen Felsen von Dover und den Fährhafen vor uns sah, hätte ich vor Erleichterung fast geheult. Seit dieser Überfahrt und der einige Tage später gen Calais erfolgenden zurück bin ich nach London nur noch geflogen.

So auch mit Fridolin eineinhalb Jahre später. Ganz früh ging es vom Flughafen Düsseldorf Richtung London-Heathrow los, mit British Airways. Das Frühstück wurde – wie ich es auch danach immer erlebte – just serviert, als wir gerade den Ärmelkanal erreichten. Das bedeutet, man muss die Tee- oder Kaffeetasse immer in der Hand halten, um sie auszubalancieren, damit man sich nicht mit dem Getränk vollschüttet, denn ich habe noch keinen Flug erlebt, da es nicht über dem Kanal turbulenter wurde.

In Heathrow eingetroffen und unseres Gepäcks habhaft geworden, steuerten wir zunächst einen Geldautomaten an, um Geld in Pfund Sterling zu ziehen, danach einen Ticketautomaten von Transport for London, wo wir zwei Travelcards für unseren Aufenthalt kauften. Dann ging es mit der Piccadilly Line gen Zentrum, und nach einem Umstieg in die Victoria Line kamen wir dann auch an der Victoria Station an. Unser Hotel lag unweit von dieser, mitten in Pimlico, unweit der Themse.

Heiligabend war bis etwa 16 Uhr in der Stadt die Hölle los. Danach – wie abgeschnitten – herrschte das Nichts. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Binnen kurzer Zeit verwandelte sich eine Millionenmetropole in eine Art Dorf. Keine Tube mehr, keine Busse, nur noch Taxis, und die zu Mondpreisen. Am späteren Abend saß ich traurig auf dem Hotelbett – meine Familie saß sicherlich gerade beim Abendessen, und kurz darauf würde es die Bescherung geben. Nun, die hatten wir in London ja auch – die Bescherung. Denn nach dem Anruf bei meiner Familie, um frohe Weihnachten zu wünschen, brach ich in Tränen aus und heulte. Was um alles in der Welt hatte mich geritten, just über Weihnachten nach London reisen zu müssen? In den Pubs, allen fußläufig erreichbaren Lokalen geschlossene Gesellschaft, und wir saßen auf dem Hotelzimmer …

Immerhin waren wir so schlau gewesen, ein Sixpack Bier bei Sainsbury’s gekauft zu haben. Zwar hatten wir keine Minibar und keinen Kühlschrank im Zimmer, aber dafür eine sehr breite Außenfensterbank hinter dem einfachverglasten sash window, einem vertikal funktionierenden Schiebefenster, das sich hinter der Gardine befand, die partiell an die Gardinenleiste getackert war und sich daher auch nur partiell verschieben ließ. Und draußen war es sehr, sehr kalt, das Bier also perfekt gekühlt. Fridolin, der im Bad war, rief: „Komm, Ali, lass uns ein Bier trinken! Holst du zwei herein?“ Ja, klar – warum nicht? Und ich stand auf, schob die partiell verschiebbare Gardine so weit zur Seite, wie es ging – einige Tackernadeln rieselten mir von der Gardinenleiste aufs Haupt -, und dann löste ich die Fensterverriegelung und schob das Fenster hoch, achtete sogar darauf, dass es in der von mir gewünschten Position einrastete. Und schon beugte ich mich aus dem Fenster, um zwei Biere hereinzuholen, als mir etwas sehr schmerzhaft auf die Schulter und in den Nacken krachte.

Ich schrie wie am Spieß – die Attacke des Schiebefensters, das mir sehr schwungvoll in den Nacken gekracht war, war wirklich heftig gewesen. Fridolin schoss aufgrund meines schrillen Wehgeschreis aus dem Bad und sah mich eingeklemmt. Rasch schob er das Fenster hoch, und ich war befreit und zog mich mit den zwei Bieren schnell vom Fenster zurück. Fridolin stellte fest, das Gegengewicht sei wohl defekt, und ich rieb mir die schmerzende Schulter. Sie sollte nicht meine einzige Blessur bleiben … Tolle Weihnachten. Aber nach Leerung des Sixpacks zu zweit sah alles schon gar nicht mehr so finster aus – zumindest verlieh mir das Ganze die notwendige Bettschwere …

Am nächsten Tag suchten wir den Hyde Park heim. Da kein öffentliches Verkehrsmittel fuhr, latschten wir uns die Füße platt. Aber das Wetter war wunderbar – die Wintersonne strahlte vom eisblauen Himmel, alles war gefroren, und wir hatten die richtige Kleidung an. Unterwegs im Hyde Park stand dann auch noch eine Art Imbisswagen, in dem es Muffins, Scones, Tee und Kaffee gab, und ich kaufte einen Kaffee und einen „chocolate muffin“ für Fridolin, für mich einen Tee und einen „lemon muffin“ – meine Lieblingssorte, „apple-cinnamon“, war leider aus. Gestärkt stiefelten wir durch den Park, ich verteilte saltine crackers an Hörnchen in Kensington Gardens und zwei freundliche Gänse am Pond, einzig gestört von einer nervenden Möwe, die dauernd auf Höhe meiner Augen knapp vor diesen schwebte, mit ihrem spitzen, gelben Schnabel drohte und dabei impertinent kreischte.

Danach verließen wir den Park Richtung Royal Albert Hall, die wir umschritten, um dann die davor befindliche Treppe hinunterzugehen. Aber als ich mir die Treppe genauer ansah, wollte ich sie nicht mehr hinabsteigen: auf ihr dickes Spiegeleis. Ich machte Fridolin darauf aufmerksam, aber er meinte nur: „Alilein, sei nicht immer so ängstlich – du musst nur selbstbewusst sein, dann geht alles.“ Ich trat selbstbewusst auf die nächste Stufe, aber vielleicht überkam mich doch plötzlich ein Zweifel, denn ich meinte: „Wir sollten hier vielleicht wirklich besser nicht …“, als es mir auch schon das rechte Bein wegriss und ich unsanft auf dem Hintern landete. Leider nicht nur das, denn auf der spiegelglatten Treppe setzte ich mich plötzlich in Bewegung, und das recht schnell und immer schneller werdend. Kurz: Ich raste auf meinem Hintern die ganze lange Treppe hinunter! Der einzig klare Gedanke, zu dem ich zunächst fähig war, lautete: „Kopp hochhalten!“ Denn sonst wäre ich mit dem Hinterkopf auf die Stufen geschlagen – nicht auszudenken. Die rasende Abfahrt dauerte wahrscheinlich objektiv nicht so lang, wie es sich subjektiv anfühlte. Ich weiß nur noch, dass ich mehrfach heftig überlegte, ob ich mich nicht einfach zur Seite werfen sollte, was ich jedoch verwarf, da ich ansonsten wahrscheinlich auf der Seite liegend weiter talwärts gerast wäre. Ein weiterer flüchtiger Gedanke: „Was soll die Scheiße? Müsstest du nicht rationalerweise einfach irgendwann langsamer werden?“ Auch Fehlanzeige. Ein dritter Gedanke: „Scheiße! Vor dir ist die Prince Consort Road! Bei dem Tempo, das du drauf hast, wirst du über den Bürgersteig hinüber rasen und auf die Straße fliegen, wo du von einem Auto überfahren wirst!“ Das Ganze im Zeitraffer gedacht. Die Prince Consort Road kannte ich recht gut, da ich bei einem vorherigen London-Aufenthalt in einem Studentenwohnheim gewohnt hatte, das an der Straße lag, die ich nur als stark befahren erlebt hatte, und auch jetzt sah ich vor meinen Augen viele Autos über sie fahren, und das in teils halsbrecherischem Tempo und Londoner Fahrweise.

Im Hintergrund hörte ich Fridolin schreien und rufen, aber ich nahm nur etwa jedes dritte Wort wahr, was bisweilen recht sinnentstellend wirken kann.

Da! Als ich gerade mit meinem Leben abschließen wollte, und das nicht im Scherz, sah ich auf dem Bürgersteig unten am Fuß der Treppe ein Pärchen. Ich bete ja nicht, aber in jenem Moment dachte ich sehr intensiv: „Bitte! Bitte bleibt unten an der Treppe stehen und bremst mich!“ Ich muss es sehr intensiv gedacht haben, denn ich sah das Pärchen aufgeregt beratschlagen, dann baute sich der junge Mann an der linken Seite des Fußes der Treppe auf, seine Freundin an der rechten. Und sie warteten! Warteten, bis ich angerauscht kam. Dann griffen sie mir sehr schnell unter die Arme und zogen mich auf die Füße, so dass ich auf dem Bürgersteig zu stehen kam! Wären sie nicht dagewesen, wäre ich annähernd ungebremst auf die Straße geschossen.

Ich stammelte: „Thank you so much! More than likely, you saved my life!” Typisch englisch meinten die beiden: “You’re welcome!” Aber auch: „We’re so glad we came along at the right moment – when you were in distress.“ Und dann erzählten sie mir, sie hätten mich zunächst für eine Stuntfrau gehalten, gedacht, es werde ein Film gedreht. Aber dann hätten sie gar keine Kameras gesehen, kein Filmteam, und da sei ihnen dann sehr schnell klar geworden, dass das ein echter Notfall sei. Und da hätten sie mich lieber unten abgefangen – ich wäre ja ansonsten auf die Straße geschleudert und dort wahrscheinlich überfahren worden. Ob ich verletzt sei? Ob sie einen Krankenwagen rufen sollten, wollten sie wissen. Ich starrte auf meine Handflächen, die diverse Schrammen aufwiesen, die beim Versuch entstanden waren, mich mit Hilfe der Hände zum Stoppen zu bringen. Und ich sagte: „It’s only scratches. No problem at all – I’m just glad to be alive. No, it’s only scratches. No problem at all. But thank you so much! Without your help I would’ve been lost most probably.”

Und da kam Fridolin ganz gemächlich die Treppe herunter … Ich frage mich noch heute, wie er das geschafft hat, was ich nicht geschafft habe. Wir plauderten noch mit den beiden netten Engländern, die ich nie vergessen habe, dann verabschiedeten wir uns voneinander. Fridolin machte nicht viele Worte. Ich auch nicht. Erst Jahre später hat er mir erzählt, dass er fast tausend Tode gestorben wäre, als er mitansehen musste, wie ich da die Treppe hinunter raste, ohne etwas tun zu können. Und er meinte: „Ali, du musst offenbar eine Hundertschaft Schutzengel beschäftigen.“ Wahrscheinlich.

Nicht anders als durch die Wirkung von Adrenalin aufgrund meines Treppensturzes ist zu erklären, was mich anfocht, als ich zwei Tage später – die Stadt hatte wieder begonnen, eine Millionenmetropole zu werden, denn alle Geschäfte waren geöffnet, und die Verkehrsmittel fuhren wieder – etwas tat, das mir noch heute Schauer über den Rücken laufen lässt.

Fridolin und ich waren zum Shoppen in der Stadt, und wir gingen gerade die Regent Street entlang, mitten in einem riesigen Pulk kaufwütiger Touristen aus aller Herren Länder. Ausscheren war nur mit Mühe möglich – Stehenbleiben gar nicht. Man wurde unweigerlich weitergeschoben, ob man wollte oder nicht. Zum Glück hatte ich einen Regenschirm dabei … Seit diesem Tag ist mir klar, dass wir uns gar nicht so viel auf unser intelligentes Menschsein einbilden müssen – wir sind Schafen, die als nicht sonderlich intelligent gelten, ähnlicher, als uns wohl lieb ist.
Fridolin und ich waren leicht bis mittelschwer genervt, als wir in diesem Pulk vorangeschoben wurden, ich zog einen Vergleich zur menschlichen Darmperistaltik. Fridolin lachte, aber da kam aus einer Nebenstraße ein Stück weiter vor uns gerade ein Rettungswagen mit Sonderrechten angefahren. Und wir in der „Peristaltik“ gefangen, unweigerlich vorangeschoben von der Eigendynamik, die sich aus der Menschenmasse ergab. Die weiter vor uns Gehenden ließen den Rettungswagen nicht passieren, latschten einfach weiter, vor dem Wagen her, der inzwischen mit Hilfe des Yelp-Signals auf die besondere Dringlichkeit seines Erscheinens aufmerksam zu machen versuchte. Da er nicht weiterfahren konnte, rasten inzwischen auch die hinter ihm befindlichen Fahrzeuge aus der Seitenstraße an ihm vorbei, wobei fast noch einige Touristen angefahren wurden. Ich gebe zu, ich empfand das Ganze zunächst nicht als bedrohlich, aber dann fiel der Groschen, und ich rief Fridolin zu: „Fridolin! Die lassen den Rettungswagen nicht fahren! Das geht doch nicht! Du hältst die Autos aus der Seitenstraße auf – ich kümmere mich um die Leute hier!“

Ja, genau. Wenn ich heute daran zurückdenke, wird mir der Wahnsinn erst bewusst, der da aus meinen Worten sprach. 😉 Ich hatte allen Ernstes vor, hunderte von Menschen, die vorwärts strebten, kraft meiner Person aufzuhalten! 😉

Erstaunlicherweise reagierte Fridolin sofort und begab sich in die Seitenstraße hinter den Rettungswagen, während ich mich um 180 Grad drehte, nachdem ich nach einer sturen Vollbremsung einfach nicht mehr weiterging und mich gegen den Druck von hinten stemmte. Die 180-Grad-Drehung war nicht ganz einfach zu vollführen, und einige besonders Shoppingwütige strebten an mir vorbei, mich dabei beschimpfend, da ich in ihren Augen ein Verkehrshindernis war. Ich schaffte es, breitete meine Arme aus, nebst Regenschirm, den ich auch noch drohend einsetzte. Mein – sehr spontaner – Plan war, die vorderen Reihen zu überzeugen, doch einfach einen Moment zu warten, weil da ein Rettungswagen sei, der durchgelassen werden müsse, und das Wissen um das doch so Alltägliche nach hinten weiterzugeben.

Es war alles andere als einfach, aber ein Mann half mir tatkräftig, und gemeinsam schrien wir die Nachdrängenden auf Englisch an. Der Mann schrie in fast preußischem Gebaren, ich extrem autoritär, aber emotional, dass die, die den Rettungswagen behinderten, unter Umständen ein Menschenleben auf dem Gewissen haben würden: „It could be your mummy or your daddy in need of help! But no help coming! Just because of people like you!“

Das Unglaubliche geschah: Die vorderen Reihen hielten inne, und auf des Mannes und meine autoritäre Bitte, eher einem Befehl gleichend, gaben sie die Info nach hinten weiter! Und die Stampede hielt inne! 😉 Der Rettungswagen konnte fahren!

Als er an uns vorbeifuhr, ließ der Beifahrer das Fenster herunter und schrie dem Mann und mir zu: „Thank you, Madam! Thank you, Sir!“ Und schon raste der Wagen mit Blaulicht und Martinshorn weiter. Der Mann zog mich schnell zur Seite, denn der Touristenpulk hinter uns wurde schon ungeduldig. Da kam auch schon Fridolin an, und er meinte: „Ali, manchmal bist du wirklich wahnsinnig – zumindest habe ich das im ersten Moment gedacht. Hast bisweilen vor diesem und jenem Angst, aber dann wächst du über dich hinaus. Wie jetzt. Und ich bin erstaunt, wie viele Schimpfwörter du auf Englisch kennst!“

Der Mann, der so tatkräftig geholfen hatte, stellte sich vor, wir uns auch, und er meinte, es kotze ihn immer wieder an: Er sei gebürtiger Londoner, und immer wieder müsse er mitansehen, dass die vielen Touristen seine Heimatstadt offenbar als eine Art Freizeitpark sähen, in dem im Grunde alles gestellt sei – auch Rettungswagen. Aber es sei doch letzten Endes eine ganz normale Stadt! Ich gab zu bedenken, auch wir seien Touristen, und da meinte er: „Tourists like you are always welcome. You have the heart in the right place.“ Ich habe dann nicht mehr gesagt, dass wir Deutsche seien … 😉

Am nächsten Tag waren wir sogar noch im Zoo, wo ein Elefant mit armdicken Ästen angenervt nach Besuchern warf – es hätte mich eigentlich nicht gewundert, hätte ich in der ersten Reihe gestanden … 😉

Und abgesehen davon, dass ich etwa ein Jahr kein chinesisches oder sonstwie asiatisch geprägtes Essen zu mir nehmen konnte, nachdem wir über Weihnachten notgedrungen drei Tage lang ausschließlich asiatisch hatten essen können – alle anderen Lokale hatten „geschlossene Gesellschaft“ wegen Weihnachten -, war es doch ein spannender und schöner Aufenthalt in London.

Mein Tipp nur: Fahrt niemals über Weihnachten hin! Die Stadt mutiert zum Dorf. 😉

12 Gedanken zu „London? Immer wieder gern! Nur nicht über Weihnachten …

  1. Chaosvater sagt:

    mir hatte es schon gereicht (ausser chinesisch essen), dass gefühlt 71,9 % aller chinesischen Ureinwohner zeitgleich mit mir genau am gleichen Ort in London, wo auch immer, Selfies machen mussten… Ich bin jetzt auf (kurz nachgerechnet) 1.096,758.204 Bildern mit drauf!!!!

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