Wie erzeuge ich ein garantiert neurotisches Kind?

Liebe werdende und bereits seiende Eltern, sicherlich haben auch Sie sich schon oft die Frage gestellt, warum so viele andere Eltern so herrlich neurotische Kinder haben, nur Sie nicht! Ihres ist einfach ungezogen, will dauernd Dinge, vor denen Sie sich selber fürchten und die Sie daher rundheraus ablehnen, wiewohl Ihr Kind immer strahlt und sich freut, wenn von diesen Dingen die Rede ist oder diese gar vorgeführt werden. Eine furchtbare Situation und der Alptraum aller verantwortungsbewussten Eltern!

Mein kleiner Ratgeber hier soll Ihnen in Ihrer bis dato hoffnungslos verfahren anmutenden Situation helfen, Ihren kleinen Recken, ääh, Racker zur Räson (frz. raison=Vernunft, Besinnung) zu bringen, denn Unbesonnenheit ist, neben der Neugier, die damit quasi Hand in Hand geht, der Tod der Katze, wie der Volksmund sagt. Und was Katzen recht ist, sollte Kindern doch billig sein, nicht wahr? Gleiche Rechte für Kinder, zumal Tiere in ihrer Gesamtheit ohnehin eine eminente Gefahr darstellen, worauf ich später noch eingehen werde. Ergo sind kindliche oder – besser – infantile Unbesonnenheit und Neugier dringend zu vermeiden bzw. zu unterbinden. Doch wie?

Viele Eltern stehen hier vor einem großen Rätsel, das andere schon längst gelöst haben – die Eltern der Kinder, die sich bisweilen vor ihrem eigenen Schatten fürchten und in der Straßenbahn fragen, ob denn der Fahrer auch wirklich autorisiert sei, diese zu führen, die aber zum Glück genau wissen, wo sich die jeweilig nächste Notbremse befindet, ebenso, dass man diese gewiss nicht zum Spaße betätigen dürfe, da das sonst viel Geld kostet. Und das im Alter von drei Lenzen! Da kann schon einmal Neid aufkommen. Hier nun das Programm, das garantiert zum Erfolg führt. Ich habe damit langjährige eigene Erfahrung, ebenso Beobachtungen hinsichtlich anderer Personen getätigt und kann den Erfolg daher bestätigen.

Betrachten wir die Ausgangsposition, stellen wir fest, dass wir ein fröhliches, neugieriges und aufgeschlossenes Kind haben, das gerne Dinge ausprobieren möchte, vor denen wir uns selbst fürchten, eine – Sie werden mir beipflichten – völlig unhaltbare Situation. Denn wer, wenn nicht Sie, die Mutter oder der Vater, weiß schon, was das Beste für das Kind ist? Was das Kind mag, was ihm wirklich nutzt, was ihm Freude bereitet? Das Kind hat ja keine Ahnung! Es tappt ganz arglos und naiv in einer Umgebung umher, die im Grunde völlig lebensfeindlich ist, wo Leben ein echtes Risiko ist. Das sollte nicht sein. Seien Sie gute Eltern – halten Sie Ihr Kind von allen Risiken möglichst fern, und das am besten so lange wie möglich.

Was ist zu tun mit einem solch arglos-neugierigen Kind, leider jedoch noch nicht aufgeschlossen für all die Gefahren, die bereits bei elementarer Tätigkeit, dem Atmen, auf das kleine Lebewesen einprasseln? Gefahren ohne Zahl, für die man das Kind so früh wie möglich empfänglich machen sollte.

Ich denke, ich muss nicht darauf hinweisen, dass man alle kleinen Kinder von spitzen Gegenständen, ätzenden Substanzen und sonstwie die Gesundheit unmittelbar schädigenden Faktoren fernhalten sollte, aber das ist für Anfänger, denn das machen auch die Eltern mit den mutigen Kindern, denen wir hier unser Bedauern aussprechen möchten.

Hier geht es zu den Regeln, die es unbedingt zu beachten und einzuhalten gilt, wenn man ein original neurotisches Kind haben möchte:

  1. Es ist im Grunde alles gefährlich. Das fängt nicht erst bei „Messer, Gabel, Schere, Licht“ an. Selbst geringfügig ältere Geschwister, wiewohl bereits entsprechend vorbehandelt und entsprechend präpariert, können bei einem Baby schon einmal zu einer ernstzunehmenden von ihm fernzuhaltenden Gefahr mutieren. (Dazu später, da es sich hier um die Regeln für Fortgeschrittene handelt: Wie schaffe ich es, zwei Kinder parallel zu neurotisieren? Ein echter Kunstgriff.)
  2. Das Kind jauchzt und freut sich, wenn es Tiere sieht (außer bei Insekten und Spinnen, aber die Angst davor ist eine ganz gewöhnliche, nicht besorgniserregende, da normal, und wird daher hier vernachlässigt)? Dies ist ein erstes und ernstes Zeichen dafür, dass sich das Kind auf dem falschen Wege befindet, denn gerade bei Tieren gilt: Sie wirken auf den ersten Blick nett, aber sie bergen entsetzliche Gefahren und Risiken. Daher halten Sie das Kind bitte von den trügerischen Gestalten nach Möglichkeit fern.
  • Hunde: Um Himmels willen! Nicht nur, dass Hunde, wo sie gehen und stehen, sofort allen Menschen das Gesicht abzulecken trachten, übertragen sie selbst bei bloßem Streicheln ihres Fells sehr gefährliche kleine Lebewesen: Bazillen! Hände waschen, sollte doch Kontakt zu diesen Tieren entstanden sein! Sollte ein Hund auf das Kind zulaufen, reißen Sie es bitte sofort auf den Arm – der Hund ist an sich gefährlich! So sagt schon ein chinesisches Sprichwort: „Fürchte den Stier von vorn, das Pferd von hinten und den Hund von allen Seiten.“ Denn Hunde übertragen nicht nur Bazillen, sie beißen auch – im Grunde sind alle Hunde, wie auch Soldaten, potentielle Marder, ääh, Mörder. Jeder Hund trachtet mindestens einmal in seinem ehrlosen Leben, meist aber öfter, im Grunde immer danach, einen Menschen, auf den er schweifwedelnd zuläuft, sofort und umgehend zum Krüppel oder gar totzubeißen. Ähnlich wie die Bazillen, die er überträgt.
  • Katzen: Ganz miese Gestalten! Quasi die Judasse der Tierwelt, da falsch. [Sollten Sie Sternzeichen Löwe sein, hier ein Tipp: Sagen Sie es nicht dem Kind! Leugnen und behaupten Sie, Sie seien Sternzeichen Krebs, denn damit verbindet das Kind Positives!] Lächeln dem Kind ins Gesicht, um dann, sobald gestreichelt, ihre todbringenden Krallen in das zarte Händchen des freundlich gesinnten Kerlchens zu schlagen. Immer! Unentwegt, es sei denn, sie jagen gerade Mäuse, die sie – überhaupt nicht kindgerecht! – grausam hinmetzeln und dann meist nicht einmal aufessen! Kind dringend fernhalten, damit es sich gleich an den Gedanken gewöhne, dass Katzen einen miesen Charakter ihr eigen nennen. [Neulich sah ich etwas völlig Verantwortungsloses: Eine Mutter ging mit einem winzigen, blonden Mädchen, vielleicht zwei Jahre alt, spazieren, als eine ansonsten scheue Katze, die mir aufgrund ihres zurückhaltenden Wesens schon immer doppelt suspekt war, auf das putzige kleine Mädchen zugelaufen kam. Kaum auf einer Höhe mit dem unschuldigen Kind, sprang die Katze an dem Kind hoch wie die gefährlichen Hunde es immer so verschlagen tun, als freuten sie sich, schmiegte ihre Seite an das Kind, wobei sie knurrende Geräusche von sich gab, die naive Gemüter als Schnurren bezeichnen. Das Tier wiederholte seine infame Handlung gleich mehrfach – es war völlig klar, dass es sowohl Bazillen als auch Katzenflöhe an dem armen Kind abstreifen wollte. Und was tat die verantwortungslose Mutter? Sie lachte! Sie lachte und erklärte dem noch unverdorbenen und ahnungslosen kleinen Mädchen, das sei eine liebe Katze, die ihm zeigen wolle, dass sie es möge! Ich war kurz davor, mein Handy zu zücken, um Polizei und Kinderschutzbund anzurufen, denn so etwas geht doch nicht! Bitte machen Sie das nicht nach! Lassen Sie so etwas nie zu!]
  • Vögel, hier auch Ziervögel: Dringend unter Verschluss zu halten, sofern verantwortungsloser Weise bereits angeschafft. Sehr gefährliche Tiere, die bei Freiflug gerne Luftangriffe starten, auf ihre fröhlich lachenden Halter, die noch: „Sieh mal, wie schön er fliegt!“ rufen, niederstoßen und diese wie bei Hitchcock bösartig-organisiert mit Schnabelhieben attackieren, schlimmstenfalls töten und – wie könnte es anders sein? – Bazillen in großer Zahl und diversen Typen übertragen. Alle entweder tödlich oder mit intelligenzmindernder Wirkung versehen. Kinder grundsätzlich außer Reichweite handhaben, auch wenn der Wellensittich noch so verführerisch: „Bubi lieb!“ ruft. Das ist alles geplant, der Vogel will harmlos wirken. Bitte immer vorsichtig sein.
  • Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen, die verharmlosend unter dem Begriff „Kleintiere“ in Handel und Heimen, in die sie von verantwortungsvollen Eltern gebracht wurden, geführt werden, sollten Sie ebenfalls mit Argwohn und großer Vorsicht betrachten, denn Sie wissen: Kleinvieh macht auch Mist! Kaninchen sind derart infam, abgesehen von den Bazillen, die sie verbreiten, dass sie im Freilauf Ihrem Kind zeigen könnten, dass es ganz harmlos sei, in freiliegende elektrische Leitungen zu beißen und die Kinder nicht auf die Eltern hören müssten. Dabei sehen sie die Kinder mit untertassengroßen Kulleraugen so treuherzig an, dass jedes Kind sofort meint, die vom derart vertrauenswürdig agierenden Kaninchen anempfohlene Handlung nachmachen zu müssen. [Was Meerschweinchen und Hamster anbelangt, kann ich hier beisteuern, dass das einzige Meerschweinchen, das ich trotz dräuender Gefahr je besaß, immerhin den Anstand hatte, nach zwei Wochen von selber dahinzuscheiden, und der Hamster meiner Schwester wollte uns wohl auch nicht länger als nötig belasten, da er, wie das Meerschweinchen, wohl beschämt gemerkt hatte, welches Gefahrenpotential er barg: Er verschwand kleinlaut in einer Maueröffnung und kehrte nie zurück. Ich würde es aber lieber nicht auf einen Versuch ankommen lassen. Nicht alle Nager haben so viel Anstand.]
  • Kommen wir zu den Großtieren, hier: Pferden. Speziell die Eltern von Mädchen sind hier gefragt, Aufmerksamkeit walten zu lassen, da Pferde bei Mädchen von klein auf, vor allem aber in der Pubertät eine nicht zu vernachlässigende Gefahr darstellen können. Wie alle anderen Tiere sind auch Pferde hinterhältig, gemein und Bazillenüberträger. Durch ihre Größe stellen sie außerdem ein besonderes Risiko dadurch dar, dass sie sich bisweilen ganz arglistig und ohne Vorankündigung auf das sie striegelnde Kind fallen lassen, meist mit einem wiehernden Laut, der an menschliches Gelächter gemahnt. In harmloseren Fällen beißen sie zu, keilen aus, schlagen dem Kind den peitschenartig wirkenden Schweif ins Gesicht! Oder sie treten dem Kind auf den Fuß und verlagern dann ihr Gewicht auf die Seite, unter deren in solchen Situationen auch gern schon einmal frisch beschlagenem Vorderhuf der Kinderfuß steckt, quasi unverrückbar! [Die Infamie besteht bei einem frischen Beschlag darin, dass die Hufeisen noch recht scharfkantig, da nicht abgelaufen sind.] Das machen Pferde alles mit Absicht! Und die Kinder können nie etwas dafür – sagen Sie ihnen das immer wieder und machen Sie ihnen klar, dass das Pferd der Bösewicht war. Beachten Sie auch das Stichwort Reiten.
  • Reptilien und Amphibien: Die sind von vornherein nicht koscher.
  • Fische: Das Aquarium könnte umkippen oder sonstwie undicht werden. Steht das Kind daneben, wird es zu Boden gerissen und unweigerlich ertrinken oder an einem flüchtigen Fisch ersticken, der ihm – bösartig, wie alle Flossenträger sind – in den Mund gesprungen ist, welcher noch um Hilfe flehen wollte.

Resümee: Kinder und Tiere – nein! Bloß nicht.

 

  • Reiten: Nein! Zu gefährlich – lieber nicht. Man kann stürzen, kann sich das Genick brechen, den Fuß eingeklemmt bekommen, und dann fallen die Zehen ab, eine nach der anderen unter unbeschreiblichen Schmerzen, und man beachte die Bazillen!   Pferden ist ohnehin nicht recht über den Weg zu trauen. Außer, man ist Rosenzüchter. Oder in sonstiger Weise wahnsinnig.
  • Ohrlöcher: Gemeingefährlich! Nicht nur, dass diese sich infizieren und entzünden
    können – nein, Mädchen sehen damit immer irgendwie billig und gewöhnlich aus, nicht wahr? Wie Proletinnen. Und wie Jungs damit aussehen, wollen wir doch lieber gar nicht erst thematisieren. Oder? Wie? Freude? Schöne Ohrringe, Schmuck – Wunsch schon ganz lange? Ach, was! Reden Sie das dem Kind aus! Das ist Quatsch – das Kind bildet sich das nur ein. [Kleiner Hinweis: Bitte machen Sie dem Kind ganz eindringlich klar, dass es zwar ab dem Alter von 14 Jahren eingeschränkt geschäftsfähig ist, sich damit auch Ohrlöcher stechen lassen darf, aber schildern Sie den Proleteneffekt, besser noch die unweigerlich und stets zu erwartenden Schmerzen in den schillerndsten Farben! Mit der Androhung schlimmer Schmerzen erreichen Sie auch bei Pubertierenden wahrscheinlich am meisten – nutzen Sie jede noch so kleine Spritzen- und Nadelphobie! Es ist zum Besten Ihres Kindes!]
  • Fahrradfahren: Im juvenilen Alter auf dem Weg zur Schule noch tragbar, scheint es mit zunehmendem Alter der Kinder oder „Kinder“ immer gefährlicher zu werden. Besser nicht. Schon gar nicht mit einem Hollandrad, dem Inbegriff der Gefahr auf zwei Rädern. Nur auf dem platten Land, wo man maximal von durchgehenden Pferden oder Wildschweinen oder Treckern vom Rad geschleudert werden oder über einen Igel fahren kann, der einem gleich die Reifen zersticht, weswegen man böse stürzen kann. Nie in der Stadt. Nie! Der, der das (Fahr-)Rad erfunden hat, gehört gerädert! So eine Gefahr zu publizieren!
  • Nötigen Sie das Kind zu Dingen, die es eigentlich gar nicht will: Klavierunterricht hat sich da bewährt. Das Kind hat eigene Ideen, ist zwar musikalisch und wäre auch bereit, ein Instrument zu erlernen, aber bitte eines nach seiner Wahl. Querflöte? Tinnef. Die kann es dann erlernen, wenn es bereits Klavier spielen kann, was es gar nicht will. [Dabei gehen so viele Gefahren mit dem Klavierspielen einher! Man kann sich die Finger prellen, stauchen, sogar der Klavierdeckel kann darauf fallen – aber das ist nicht als Gefahr anerkannt… ;-)]
  • Ausbildung/Studium: Ganz gefährlich, denn Kinder sind so leichtsinnig und haben
    eigene Neigungen. Halten Sie stets plausible Beispiele parat, wie z. B. die irgendwann garantiert promovierte Schwester, auf die man dann neidischen Blickes starre, hat man selber kein akademisches Studium absolviert. [Überhaupt ist Rivalität unter Geschwistern ein probates Mittel, den Kindern zu zeigen, was das Beste für sie sei.] Das hat sich stets bewährt. Die Kinder sind hinterher total glücklich. Vor allem, wenn man ihnen gesteht, dass man sich am liebsten noch viel mehr involviert hätte als ohnedies schon. 😉 Sie werden in glückstrahlende Augen blicken und gerührte Dankesworte zu hören bekommen. Gehen Sie aber in jedem Falle mit zur Immatrikulation! Allein findet sich das Kind doch gar nicht zurecht und schreibt sich am Ende für einen Studiengang ein, den es selber gern absolvieren möchte, den Sie jedoch ablehnen. Das gilt es unbedingt zu vermeiden.

Dies hier ist nur eine Auswahl an Dingen, die Sie beherzigen sollten, wollen Sie ein garantiert neurotisches Kind, das vorher zehnmal fragt, ob es wirklich nicht gefährlich sei, wenn es bereits eine halbe Stunde nach Genuss eines Apfels oder vergleichbarer Früchte Wasser trinke, ob es sterben müsse, weil es einen Kaugummi verschluckt habe. Erfolg garantiert!

Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich einige Selbstversuche gestartet habe, die den Schluss zulassen, dass einige Dinge, von denen hier abgeraten wird, nicht zum sofortigen Tode führen. Aber ich würde mich nicht darauf verlassen.

Hier ein Beispiel, bei dem ich sicherlich nur Glück hatte:

Einmal habe ich einen Hund gestreichelt, mir danach nicht sofort die Hände gewaschen [!], sondern sogar mit den ungewaschenen Händen etwas in den Mund gesteckt und gegessen! Zwar durchzuckte mich sogleich die grässliche Erkenntnis, dass ich etwas im Zweifel Todbringendes vollführt hatte, wie ein Peitschenhieb, aber immerhin kam nicht sofort ein Blitz vom Himmel, der mich erschlug. Auch kam nicht die Hand Gottes herab, um mir zünftige Maulschellen zu verpassen, die zweite Möglichkeit, mit der ich gerechnet hatte. Zum Dritten: Ich bin nicht einmal krank geworden! Aber bitte sagen Sie es nicht weiter – es könnte den Erfolg bei Ihren Kindern schmälern.

Sollte Ihr Kind irgendwann wegen diffuser Ängste oder gar einer handfesten Depression eine Therapie besuchen müssen, dürfen Sie sich voller Stolz selber auf die Schulter klopfen: Sie haben das Ziel erreicht. Oder?

Und falls Ihr das hier für bare Münze genommen habt: Um Himmels Willen! 😉 Niemals würde ich so denken. 🙂 Aber ich weiß, es gibt Eltern, die genau das tun. 😉 Den Beitrag hier habe ich vor inzwischen vier Jahren mit viel Freude geschrieben, als ein verwandtschaftlicher Geburtstag anstand. Zum Glück ist der Adressat ähnlich geartet wie ich und verstand, was ich meinte. (Wir sind auch sehr nah miteinander verwandt. 😉 ) Er hat es mir nicht übelgenommen. Glaube ich zumindest. 😉