Nur die Harten kommen in den Garten

Wenn es wirklich so sein sollte, wie der alberne Spruch oben behauptet, wartet sicherlich bald ein wunderschöner Garten auf mich – genau so, wie ich Gärten liebe: Ein Teil sollte Ziergarten sein, der andere etwas verwildert und verwunschen, mit Obstbäumen, Nischen und Hecken und so … Verdient hätte ich es.

Denn nach neun Jahren der Dürre (ist nicht die magische Zahl die 7? Betrug, wohin man schaut …) bin ich nun den Kollegen los, der mein Arbeitsleben an meiner festen Teilzeit-Bürostelle fast im Alleingang bestimmte, und das so, dass diese Bestimmung auch Auswirkungen auf Privatleben und zweite Arbeitstätigkeit hatte. Nun, das sind Opfer, die man bringen muss, wenn man selber nur ein sehr gewöhnlicher Mensch neben einer solch strahlenden Erscheinung ist, einem Illuminaten, der zwar einige Defizite aufweist, wenn man als vernunftbegabter Mensch Objektivität walten lassen will, dies aber durch seine durch Gott, wie er glaubt, oder selbstinduziert gegebene – wie ich glaube – Grandezza kompensiert.

Doch beginnen wir am Anfang. Anno 2004, ich war aufgrund suboptimaler ökonomischer Leistungen meines damaligen Arbeitgebers und dessen Insolvenz arbeitslos geworden, bewarb ich mich nach hinreichend vielen Bewerbungen auf die nur mit der Lupe zu findenden Stellen, die es in meinem studierten Arbeitsbereich gab, auf eine Stelle als Verwaltungsangestellte einer Hochschule. Es sollte eigentlich nur temporär sein, aber der heutige Arbeitsmarkt verzeiht derartige Fehl…, ääh, Flexibilität nicht, anders als früher, da es als Bonus gewertet wurde, hatte man beschlossen, auch auf anderer Stelle zu arbeiten, überqualifiziert – dies wurde als echter Einsatz gewertet und belohnt. Heute sieht das ganz anders aus. Da ist man der Doofe, wenn man so etwas macht und kann gar nicht viel wert sein – immerhin hat man sich unter Wert verkauft, und das spreche ja für sich selbst, meinen viele Leute ähnlich versiert, wie Blinde von der Farbe sprechen. (Ich entschuldige mich sogleich bei allen Sehbehinderten, ich meine es nicht diskriminierend. Man sagt das – noch – so.)

Ich bekam die Stelle, und da ich zu jenen Arbeitslosen gehörte, die nicht, wie gerne klischeehaft und pauschal behauptet wird, vollumfänglich zufrieden mit einer Dose Bieres Pilsener Brauart und im ballonseidenen Jogginganzug vor dem Fernseher lümmeln, alles vom Steuerzahler finanziert, rülpsend und „Boah, ey!“ rufend „Reality“-TV sehen und alles, nur keine Arbeit suchen, während im Kühlschrank außer einem Stück schimmeligen Goudas (jung, eingeschweißt von „AL(l)DI(e) guten Sachen“ oder dem „Pfennig“-Markt gekauft) nur weitere Bierdosen lagern, deren Inhalt auf den schönen Namen „Ährenstolz“ oder „Pennerglück“ hört, war ich überglücklich und fieberte meinem ersten Arbeitstag entgegen, denn mir fiel zu Hause die Decke auf den Kopf.

Der erste Arbeitstag brach an, und ich lernte meine neuen Kollegen und Kolleginnen kennen. Darunter auch den Illuminaten nebst seinem Illuminatenclub. Strenggenommen bestand mein ganzer Bereich aus Kollegen, die diesem Club angehörten, gern auf das Pendel hörten, allesamt hochsensibel und empfänglich für Schwingungen waren und genau wussten, wie man Problemgespräche führt. Alles Kandidaten für den Satz: „Es ist gut, dass wir mal drüber gesprochen haben.“ Ein Klischee, aber hier leider nur grausam wahr. Gerne wurden Sätze mit: „Weißt du, …“ eingeleitet, dies stets hervorgebracht in luftig-säuselndem Timbre, das auf ihre Sensibilität und Empathiefähigkeit verweisen sollte. Es geht ja nichts über Stilmittel. Alles Dinge, die mir – mit Verlaub – ganz gehörig auf die Nerven fallen. Aber ich sah darüber hinweg – ich hatte Arbeit.

Mein Kollege, der sich als Chef unseres Bereichs sah, wie ihm auch seine Chefin, die aus irgendwelchen Gründen einen Narren an ihm gefressen hatte (nein, nicht das, woran Ihr jetzt vielleicht denkt – alles ganz harmlos!), immer wieder bestätigte, rief sogleich sein Lieblingskind aus: eine Dienstbesprechung. Es sollten mich ja alle kennenlernen. Damals war „Dienstbesprechung“ noch ein ganz normales, wertneutrales Wort für mich. Heute steht es auf meiner Schwarzen Liste, auf der alle Wörter stehen, die bei mir dafür sorgen, dass sich mir die Nackenhaare sträuben und ich Schübe von Unwillen verspüre. Die meisten davon gehen auf das Konto des Illuminaten, Verzeihung, auf das Konto meines Kollegen.

Die Dienstbesprechung begann. Ich saß im Büro der Chefin meines Kollegen, zusammen mit diversen anderen Illuminati, und ich glaubte, es werde nun eine lockere Vorstellungsrunde beginnen. Doch weit gefehlt! Schnell musste ich feststellen, dass mein Bewerbungsgespräch gegen das, was nun folgte, ein munteres Plauderstündchen unter Freunden gewesen war, denn hier nahm man mich richtig auseinander und prüfte mich auf Herz und Nieren, und dies unter Moderation meines Kollegen.

Einen riesigen Haken hatte ich ja a priori: Ich bin Akademikerin. Das war keineswegs ein Vorteil, und ich habe mir noch nie etwas darauf eingebildet, war damals dankbar für die Stelle, aber man fing sogleich an, mich einzunorden. Akademikertum sei ja total doof. Viel höher in der Wertigkeit stünden Handwerker und Arbeiter, vor allem menschlich gesehen. Handwerker und Arbeiter, so lernte ich, seien per se die besseren Menschen, während Akademiker pauschal und durch die Bank alle dumm und dünkelbehaftet seien. Dauernd würden sie auf die besseren Menschen (zur Erinnerung: Handwerker und Arbeiter – ganz pauschal) herabblicken, diese geringschätzen, woran man schon die ungeheure Dumpfheit von Akademikern erkennen könne. Da meine Eltern mich niemals dünkelhaft erzogen haben, darüber hinaus eine nicht geringe Zahl meiner Vorfahren zu Handwerkern und Arbeitern verschiedenster Couleur zählte, weswegen ich nie auf die Idee gekommen wäre, diese über die Schulter anzusehen, fand ich diese fast schon sektiererisch wirkende „Vorbereitung“ recht albern. Wäre ich damals schon so erfahren wie heute gewesen, hätte ich mir auch die Frage verkniffen, was  genau denn an Akademikern so furchtbar sei, denn mir sei nicht bekannt, dass alle sich dünkelhaft benähmen, wenn es auch Exemplare gebe, die dies täten (wie auch in jedem anderen Bereich).

Die Antwort, die als Erklärung dienen sollte, verblüffte mich derart, dass ich zunächst sprachlos war, denn sie lautete: „Also, bei Handwerkern ist ja schon einmal die Gesellen- und Meisterfeier viel besser und größer! Die wird von der Innung organisiert. Sowas haben Akademiker ja gar nicht! Die bekommen nur ihr Zeugnis in die Hand gedrückt, und das war es dann! Das ist total doof, und da sieht man doch schon, dass das nichts ist!“ Ah, ja – natürlich. Wer nach solchen Maßstäben urteilt, kann unzweifelhaft nur Recht haben und überzeugen. Nach meinem ersten Schock sagte ich mit fester Stimme und wie vor Gericht: „Ich hatte eine Examensfeier, und die war total klasse!“ – „Ja, aber, ihr habt keine Innung!“ triumphierte man. – „Nein. Wir müssen alles selber organisieren und bezahlen. Ich sehe darin aber keinen Nachteil.“ Mitleidige Blicke waren die Ernte meiner Bemühungen. Leise Zweifel bemächtigten sich meiner. Aber egal – Hauptsache, Arbeit!

Die nächsten Wochen hatte ich dann auch viel Gelegenheit dazu, so viel, dass ich abends vor dem Fernseher, den ich zur Entspannung meiner Nerven einschaltete, im Sitzen auf der Couch einschlief. Denn zwei meiner Kollegen – die Ärmsten – waren offenbar schwerkrank! Kaum war der eine nach dreimaligem Niesen für zwei Wochen krankgeschrieben, folgte am nächsten Tag der zweite, der mit dem ersten in einem Büro saß – auf meiner heutigen Stelle. Ebenfalls zwei Wochen krankgeschrieben, und ich durfte die beiden – was eine große Ehre war – dann zusätzlich zu meiner eigenen Arbeit ersetzen. Leider kein Einzelfall, wie ich feststellen musste. Aber die armen Kollegen waren offenbar wirklich sehr krank, da sie so oft fehlten. Und sie schienen quasi untrennbar miteinander verbunden: Hatte der eine „Halskratzen“ (steht auf meiner Schwarzen Liste, künftig „SL“ genannt) und ein Attest, da die Beulenpest zu befürchten war (mindestens), hatte am nächsten Tag der andere das Gleiche und war ebenfalls krankgeschrieben. Mindestens eine Woche, meist aber gleich zwei. Man muss stets vorsichtig sein und darf ja auch die Kollegen nicht anstecken. Alles andere wäre brutal unsozial.

So gingen die Wochen ins Land, für die einen dahinsiechend, für die anderen für drei Personen schuftend und erst abends von einer Art Siechtum heimgesucht, da stets ausgelaugt und müde. Eines muss ich meinen beiden Kollegen jedoch zugute halten: Ich lernte in dieser Zeit viel über Einbil…, nein Autosuggestion, nein, auch falsch. Vielmehr über besondere Anfälligkeit in Fällen zweier sehr miteinander vertrauter Personen, die sogar gemeinsam krank werden. Zwillingsforschung? Ha! Wozu? Viel zu aufwendig – man hätte sich nur meiner beiden nicht bluts-, jedoch seelenverwandten Kollegen bedienen müssen.

Zum Glück ging der eine der kranken Kollegen dann in eine andere Abteilung, und ich landete auf  seinem Arbeitsplatz und somit in einem Büro mit meinem favorisierten Kollegen mit Grandezza. Eine Ehre war es, dass ich als dümmliche Akademikerin mit ihm, einem besseren Menschen, dieselbe Büroluft atmen, seinen dauernden Problem-Privattelefonaten und persönlichen Gesprächen dieser Art beiwohnen und dadurch viel lernen durfte und ihn entweder im häufigen Krankheitsfalle oder aber in Fällen von Urlaub, den er aufgrund seiner physischen wie seelischen Empfindsamkeit häufig benötigte, vertreten durfte! Eine Ehre! Und ich dumme Kuh sah es irgendwann als Belastung und machte eine Bemerkung, es sei vielleicht nicht ganz so glücklich, wenige Wochen vor Semesterende drei Wochen Urlaub zu nehmen, dann, wenn besonders viel Stress und Arbeitsaufkommen herrsche! Pfui! Typisch Akademikerin – alle zu faul zum Arbeiten!

Es waren keine angenehmen Zeiten in diesem Büro, was aber unweigerlich daran lag, dass ich schlicht zu derb und zu unsensibel für des Kollegen feinfühlige Art war, der als mein „Chef“ trotz gleichen Ranges seine liebe Not mit mir hatte. Zum Glück gibt es entsprechende Sanktionen, und mehrfach gewährte er mir einfach Urlaub nicht, wenn ich glaubte – und wusste -, welchen zu benötigen. Nein, dann und dann gehe es nicht – außerdem müsse er da dringend Urlaub haben, denn es seien schließlich die Osterfeiertage, und er sei ja verheiratet, während ich – damals – nur liiert sei: Da müsse ich schon Rücksicht nehmen, zumal sein letzter Urlaub schon fünf Wochen zurückläge.

Ich nehme durchaus Rücksicht, wenn auch andere Leute betroffen sind, und das ganz freiwillig. Hier jedoch wurde ich zur Rücksichtnahme gezwungen, und das, obwohl ich schon dauernd welche nahm. Das reichte aber noch nicht.

Und so gingen die Jahre ins Land. Ich bewarb mich zwar immer wieder auf andere Stellen, genährt und motiviert durch die Hoffnung, aus dem Jammertal des Grauens, nein, diesem Büro zu entkommen, aber – siehe oben – der moderne Arbeitsmarkt verzeiht Schnitzer nicht. Und das mit nicht nur einem, sondern zwei Chefs, denn mein Kollege behandelte mich wie eine Untergebene, die ich gar nicht war. War er zurück aus dem Urlaub, wurde ich gleich zum Rapport kommandiert, und war eine Sache noch nicht erledigt, weil diese noch nicht zu erledigen gewesen war, hagelte es Vorwürfe. Was mutete ich ihm aber auch zu!

Dinge, die seinem Fortkommen dienlich und damit meist auch für mich relevant waren, da ich alles, was er hinterließ, auszubaden hatte, verheimlichte er mir, bis sie spruchreif waren, schraubte mir aber gern esoterische Traktate und Ansprachen in die Ohren, was bei mir einer Art Folter gleichkommt. Für mich Relevantes blieb verschlossen, bis ich die Konsequenzen ausbaden musste, während er – der Stress! – im Urlaub weilte und mir dann hinterher – ein erneuter Akt der Gnade! – die Urlaubsfotos aufnötig.., ääh, zeigte. Er wertete das wohl als Akt des Vertrauens, ich als notwendiges Übel, wenn der Bürofrieden nicht erneut gestört werden sollte, denn ich war ja eingesperrt mit dem Kollegen, eingesperrt in einem Büro. Kennt Ihr „Huis clos“ von Sartre? Falls ja, wisst Ihr, warum ich es hier erwähne. Falls nicht, lest es, und Ihr werdet verstehen, warum ich es erwähne.

Letzte Woche Mittwoch erklärte er meiner anderen Kollegin, die auch unter seinen selbstgefälligen Allüren leiden muss, und mir dann, er sei ab dem ersten Januar auf einer neuen Stelle – er habe das Drama und die Strapazen der letzten Jahre nicht mehr ausgehalten, seit seine Chefin aufgrund einer zwangsläufigen ministerialen Umbesetzung nicht mehr da sei. Klar, man hatte ihn seitdem als das betrachtet, was er wirklich ist – und mit der schaurigen Realität kommt er wohl nicht klar, die er der Kollegin, speziell aber mir jahrelang doppelt und dreifach zugemutet hat. Nun lässt er uns als Abschiedsgeschenk mit all seinem Müll sitzen. Wie immer, eigentlich. Hier nur final und mit noch größerem Aufwand verbunden. Und er teilte es uns mit, als es sich gar nicht mehr vermeiden ließ. Sicherlich wollte er uns schonen.

Ich glaube, mir ist schon wieder danach, Eric Clapton zu hören, und schon wieder „I Shot the Sheriff“. Hatte ich schon erwähnt, dass ich dieses Lied liebe? Mir ist nur noch nicht ganz klar, warum …

6 Gedanken zu „Nur die Harten kommen in den Garten

  1. limbus924 sagt:

    Schön, dass Dir das nun erspart bleibt, auch wenn es bedeutet, dass diese Geschichten in Zukunft wegfallen 🙂
    Glückwunsch zum ganz neuen Job 😛

      • limbus924 sagt:

        okay, mir ist eine ähnliche Situation mal wie ein ganz neuer Job vorgekommen. Die Arbeitsbelastung ist zwar nicht gesunken, aber eine solche Bürde loszuwerden war sehr viel Wert.
        Freue mich auf viele weitere Geschichten 🙂
        Achso, wo wir schonmal am plaudern sind: Es waren die Glaubuli damals, die mich hergebracht haben 🙂

      • ali0408 sagt:

        Bei mir wird es nicht ganz neu sein, da mich der reizende Kollege ja schon immer mit seiner Arbeit zusätzlich belastet hat. 😉 Allerdings gebe ich Dir in einer Sache unbedingt Recht: Ich werde eine schwere Bürde los. 😉

        Ach, die „Glaubuli“! 😉 Ja, die sind auch eng mit meinem scheidenden Kollegen verbunden … 🙂

        Ich denke, ich werde recht bald etwas Neues schreiben. Wie gesagt: Material ist hinreichend vorhanden. 😉

        Herzliche Grüße und einen schönen Tag aus GE!

  2. EHeide sagt:

    Abschiedsschmerz ???
    Normalitäten dieser Art entstehen nur an/in solch seltsamen Elfenbeintürmen, die freie Wirtschaft hätte dies nie mitgetragen und daher… ist die gescholtene Welt der Akademiker… schuld an dem Werden selbigen Kollegens… da ihm wie einem kleinen Kind nie die Grenze gezeigt wurde und man somit zuließ, dass die Solidargemeinschaft sich auf einem Rücken.. dem Deinigen niederließ… denn gestört hat es ja nur deine Befindlichkeit
    doch wärst Du in Klagen und Jammern ausgebrochen…
    dann hätte dies ja nur einen Beweis deiner Akademiker-Teebeutel-am-Randausdrückerin-Warmduscherin-mentalität geliefert… dagegen ist der, treuer Handwerksgeneration entstammende Kollege… ja gefeit… er hätte alles von dir mit Freude übernommen… wenn du nur etwas schneller mit der Arbeitsunfähigkeit gewesen wärst und nicht so lächerliche Sachen wie ein Gewissen hättest
    In diesem Sinne
    es kann nur besser werden
    It`s time to say goodbye

    • ali0408 sagt:

      Kein Schmerz, eher Ablassen von Druck. 😉

      Normalitäten dieser Art entstehen generell gern im ÖD, nicht nur bei Akademikern, aber in der Tat waren hier Akademiker dafür verantwortlich, dass das Ganze so abstrus wurde. Es hat auch noch andere gestört, aber niemanden so sehr wie mich, da ich ja als Einzige in einem räumlich begrenzten Umfeld mit dem Kollegen sitzen musste, anders als die anderen.

      Jammern und Klagen war doch immer das Privileg und Steckenpferd des Kollegen – ich fungierte mehr als „nützlicher Idiot“, da es mir meist weniger stressig erschien, Dinge einfach zu lösen, statt – eine Spezialität des Kollegen – sich ewig und drei Tage um des Kaisers Bart zu streiten, ohne auch nur ein Jota weiterzukommen. Sowas empfinde ich einfach nur als ermüdend und sinnlose Zeit- und Energieverschwendung. 🙂

      Ich will aber nicht vergessen, dass der Kollege sicherlich auch die eine oder andere gute Seite hat – wir haben alle Macken. Nur waren seine immerhin täglich mehrere Stunden zu ertragen – und das kann an die Nerven gehen. 😉

      LG

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